Absprachen: Bevor es losgeht, muss geredet werden! Vor jeder Session werden Vorlieben, No-Gos und die Safewords abgesprochen.
Absturz: Wenn die Stimmung kippt und die Session nicht so läuft wie geplant. Das betrifft meistens die, die unten liegen, aber auch die, die oben sind, können mal überfordert sein. Manchmal wird es auch Fehlspiel genannt.
Ampelsystem: Ein cooles System, um das Tempo zu bestimmen! Grün heißt weiter so, Gelb heißt langsamer und Rot heißt Stopp.
Analverkehr: Na, das ist ja selbst erklärend.
Anilingus: Auch bekannt als Rimming. Klingt vielleicht ein bisschen medizinisch, aber es ist einfach nur das Stimulieren des Anus mit Lippen und Zunge.
Erotic Power Exchange (EPE): Nichts geht über ein bisschen Machtspielchen im Schlafzimmer! Hier geht es darum, die Kontrolle zu übernehmen oder abzugeben, je nachdem.
Gerte: Das ist nichts anderes als ein dünner, flexibler Stock zum Züchtigen. Klingt hart, ist es auch, aber für einige ist das genau das Richtige.
Geschichte der O: Ein Roman von Pauline Réage, der 1954 erschienen ist. Eine ziemlich intensive Darstellung weiblicher Unterwerfung, also nichts für schwache Nerven.
Golden Shower: Wenn du gerne etwas gewagter spielst, dann ist das Urinieren auf deinen Partner vielleicht genau das Richtige für dich. Aber sicherheitshalber vorher abklären, ob alle Beteiligten damit einverstanden sind!
Injektion: Wenn es um Klinikerotik geht, kann das Einspritzen von Flüssigkeiten (natürlich steril!) eine Rolle spielen. Aber Vorsicht, das erfordert medizinisches Wissen!
Japan-Bondage: Eine besonders ästhetische Form des Fesselns. Hier geht es nicht nur um die praktische Einschränkung, sondern auch um die visuelle Ästhetik.
Lack, Leder, Latex: Die heilige Dreifaltigkeit des BDSM-Fetisch! Wenn du gerne in glänzende oder matte Materialien schlüpfst, bist du hier genau richtig.
Masochismus: Wenn du Lust an Schmerzen und Qual hast, bist du ein echter Masochist. Aber bitte sicherstellen, dass es für alle Beteiligten angenehm ist!
Mumifizierung: Hier geht es darum, den ganzen Körper oder Teile davon in geeignetes Material zu wickeln, um die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Vorsicht ist geboten, damit es nicht zu eng wird!
Nadelrad: Ein etwas ungewöhnliches Spielzeug, das im BDSM gerne verwendet wird. Es sieht aus wie ein kleines Rad mit Spitzen und wird sanft über die Haut gerollt. Klingt ein bisschen gruselig, aber für viele ist es ein echter Nervenkitzel.
Natursekt: Das ist nichts anderes als Urin. Manche stehen drauf, andere nicht. Wie immer gilt: Alles nur mit Einverständnis aller Beteiligten!
Objektifizierung: Hier wird der Sub nicht als Mensch, sondern als Objekt behandelt. Klingt ein bisschen unheimlich, ist aber oft Teil von Erziehungsspielen.
O-Ring (Ring der O): Dieser eiserne Ring ist ein Symbol aus der "Geschichte der O" und wird gerne in der BDSM-Szene verwendet. Er steht für Unterwerfung und Zugehörigkeit.
Paddle: Ein flaches Schlagwerkzeug, das gerne verwendet wird, um dem Hintern ein bisschen Würze zu verleihen. Klingt nach Schmerz, kann aber auch durchaus lustvoll sein.
Pegging: Hier geht es darum, dass die Frau den Mann mit einem Strap-On anal penetriert. Nichts für schwache Gemüter, aber für viele ein echtes Vergnügen!
Petplay: Wenn du schon immer mal wie ein Tier behandelt werden wolltest, bist du hier genau richtig. Ob Pony, Hund oder Schwein: Alles ist erlaubt!
Podophilie: Wenn du Füße magst, bist du hier goldrichtig. Es gibt sogar einen speziellen Begriff dafür!
Queening: Auch bekannt als Facesitting. Hier platziert ein Partner sein Geschlechtsteil auf dem Gesicht des anderen und lässt sich oral verwöhnen. Nichts für Leute mit Platzangst!
Risk-aware consensual kink (RACK): Eine Grundregel im BDSM, die besagt, dass alle Beteiligten sich der Risiken bewusst sein müssen und einvernehmlich handeln sollten. Klingt vernünftig, oder?
Ropemarks: Das sind die Abdrücke des Seils auf der Haut nach einer intensiven Bondage-Session. Ein bisschen wie eine Trophäe!
Sadismus: Hier geht es um die Befriedigung und Lustempfindung durch das Quälen und Demütigen anderer. Klingt vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für einige ist es ein echter Kick.
Safeword: Das ist der vereinbarte Code, um eine BDSM-Handlung abzubrechen. Wichtig für die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Beteiligten.
Session: Die Zeit, in der die BDSM-Praktiken ausgeführt werden. Ein bisschen wie ein Spielabschnitt, nur eben etwas intensiver.
Slowword: Eine besondere Form des Safewords, mit dem der Bottom signalisiert, dass der Top es langsamer angehen soll. Eine gute Möglichkeit, um die Session zu steuern.
Spanking: Das ist nichts anderes als das Versohlen des Hinterns. Klingt vielleicht altmodisch, aber für viele ist es ein echter Lustgewinn.
Safe, sane and consensual (SSC): Eine Grundregel im BDSM, die besagt, dass alles sicher, vernünftig und einvernehmlich ablaufen sollte. Eine gute Richtlinie, um sich selbst und andere zu schützen.
Sub (Submissive): Diejenigen, die gerne mal die Kontrolle abgeben und sich unterordnen. Aber Vorsicht, nicht alle Subs sind gleich!
Suspension Bondage: Wenn du schon immer mal wie ein Vogel im Käfig hängen wolltest, bist du hier genau richtig. Aber Vorsicht, das erfordert einiges an Erfahrung und Vorbereitung.
Tease and denial (T&D): Hier geht es darum, die Erregung zu steigern, ohne einen Orgasmus zu erreichen. Eine echte Geduldsprobe, aber für viele ein echter Genuss.
Temperaturspiel: Eine BDSM-Praktik, bei der Toys und Accessoires genutzt werden, die die Körpertemperatur des Bottoms stark beeinflussen. Ein heiß-kaltes Vergnügen!
Total Power Exchange (TPE): Wenn du schon immer mal die Kontrolle komplett abgeben wolltest, bist du hier richtig. Aber Vorsicht, das ist nichts für schwache Nerven!
Tunnelspiele: Spiele, die einmal begonnen nicht mehr abgebrochen werden können. Ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt, aber für einige ein echter Kick!
Wachs: Eine BDSM-Praktik, bei der heißes, flüssiges Wachs auf den Körper getropft wird. Ein bisschen wie eine heiße Dusche, aber für einige ein echter Genuss!
Watersports: Hier geht es um Spiele mit Urin. Klingt ein bisschen gewagt, aber für einige ein echter Kick!
Y-Stellung: Eine Fesselposition, bei der der Bottom mit zusammengebundenen Armen und weit gespreizten Beinen über Kopf aufgehängt wird. Ein echter Balanceakt!